Donnerstag, 17. Mai 2012
Halle (Saale), 29.08.2008 23:20 | |
Standort Sportschule entwickelt sich
Dreifelderhalle und Sportschule Halle (Saale) übergeben
(sts/ens) Am Freitagmittag wurde an der Sportschule Halle (Saale) die neue Dreifelderhalle im Beisein von Innenstaatssekretär Dr. Christoph Bergner, Sozialministerin Gerlinde Kuppe, Landesverwaltungsamtspräsident Thomas Leimbach, Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und mehrerer Beigeordneter feierlich übergeben. Mit der Fertigstellung der 2,7 Millionen Euro teuren Halle haben sich die Trainingsmaßnahmen an Sportgymnasium und Sportsekundarschule maßgeblich verbessert. Verbessert haben sich auch die Räumlichkeiten der Sportschule. Seit diesem Schuljahr sind Sportsekundarschule und Sportgymnasium an einem Standort. Dafür musste das alte Gebäude des Sportgymnasiums saniert und ein Anbau hinzugefügt werden. Nun stehen den Schülern nach mehr als anderthalb Jahren Unterricht an einem anderen Standort mehr als 5.700 Quadratmeter Grundfläche in der Schule zur Verfügung.
"Wer hier lernt hat die Chance eine ganz Große oder ein ganz Großer zu werden." Mit diesem Worten zeigte die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados deutlich ihre Freude über das neu gebaute Schulgebäude der Sportschule und der ebenfalls neu gebauten Dreifelderhalle. Nicht nur das endlich die Halle gebaut sei, endlich sei auch eine Sportschule unter einem Dach ermöglicht wurden. Staatssekretär Willems merkte dazu an, dass für die Zusammenlegung der Schulen extra eine sogenannte "Lex Sportschule" erstellt werden musste. Diese "Lex Sportschule" sieht vor, dass unter dem Dach eines Gymnasiums eine Sekundarschule organisatorisch angegliedert werden kann. Innenstaatssekretär Dr. Christoph Bergner und Vorsitzender des SV Halle war ebenso erfreut über die beiden Neubauten. Er merkte an, dass in den letzten Jahrzehnten 18 olympische Goldmedaillen aus Halle (Saale) gekommen seien. Auch zeigte er sich überzeugt, dass auch Sportler die nicht den Weg des Leistungssports gingen notwendig seien. Sie würden die sportliche Infrastruktur in Halle bilden.
In der Dreifelderhalle können neben den Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportlern der Sportschule auch Vereinsmitglieder trainieren. In der Sportstätte besteht die Möglichkeit, Basketball, Volleyball oder Handball zu spielen. Aber auch für Leichtathletik und Kampfsportarten wie Judo oder Ringen kann sie genutzt werden. Zudem ist die Halle mit einer Stehtribüne, drei Doppelumkleiden und mobilen Trennwänden ausgestattet.
In den vergangenen Monaten hatte es zwischen Stadt und Land kleine Reibereien um den Bau gegeben. So wollte das Land will auf wegen finanzieller Engpässe auf Basketballfeld und Sitzschalen verzichten, die Stadt sollte sich außerdem finanziell beteiligen. Daneben hatte die Stadt wegen Baumängeln zweimal die Übernahme der Schule platzen lassen, unter anderem wegen gesplitterter Scheiben sowie Mängeln bei den Fluchtwegen und den Alarmierungswegen der Feuerwehr.
"Wer hier lernt hat die Chance eine ganz Große oder ein ganz Großer zu werden." Mit diesem Worten zeigte die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados deutlich ihre Freude über das neu gebaute Schulgebäude der Sportschule und der ebenfalls neu gebauten Dreifelderhalle. Nicht nur das endlich die Halle gebaut sei, endlich sei auch eine Sportschule unter einem Dach ermöglicht wurden. Staatssekretär Willems merkte dazu an, dass für die Zusammenlegung der Schulen extra eine sogenannte "Lex Sportschule" erstellt werden musste. Diese "Lex Sportschule" sieht vor, dass unter dem Dach eines Gymnasiums eine Sekundarschule organisatorisch angegliedert werden kann. Innenstaatssekretär Dr. Christoph Bergner und Vorsitzender des SV Halle war ebenso erfreut über die beiden Neubauten. Er merkte an, dass in den letzten Jahrzehnten 18 olympische Goldmedaillen aus Halle (Saale) gekommen seien. Auch zeigte er sich überzeugt, dass auch Sportler die nicht den Weg des Leistungssports gingen notwendig seien. Sie würden die sportliche Infrastruktur in Halle bilden.
In der Dreifelderhalle können neben den Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportlern der Sportschule auch Vereinsmitglieder trainieren. In der Sportstätte besteht die Möglichkeit, Basketball, Volleyball oder Handball zu spielen. Aber auch für Leichtathletik und Kampfsportarten wie Judo oder Ringen kann sie genutzt werden. Zudem ist die Halle mit einer Stehtribüne, drei Doppelumkleiden und mobilen Trennwänden ausgestattet.
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