Mittwoch, 16. Mai 2012
Halle (Saale), 01.02.2009 17:30 | eseppelt |
Städtisches Leben
Anbaden bei -1 Grad in Halle (Saale)
(ens) Plusgrade zeigte das Thermometer in den letzten Tagen an. Doch am Sonntagnachmittag waren die Rahmenbedingungen ideal. Das Thermometer in Halle zeigte -1 Grad, die Saale war mit +2 Grad nur unwesentlich wärmer und das Flussufer war mit einer dünnen Schneeschicht überzogen.
Beste Voraussetzungen für Norbert Böhnke vom IfHaS und seine zwei hartgesottenen Mitstreiter, die mit etwas Verspätung und telefonischem Leitsystem den Weg aus Eisleben ans Saaleufer unterhalb der Jahn-Höhle gefunden hatten.
Was dann auf der Promenade unweit der Schiffsanlegestellen passierte, ließ die Passanten staunen. Die drei Männer entledigten sich ihrer Kleidung und sprangen ins eiskalte Saalewasser. “Da bekommt man ja gleich Gänsehaut”, bemerkte eine Zuschauerin, die das Spektakel mit ihrer Handy-Kamera festhielt.
“Es war geil”, kommentierte Norbert Böhnke nach seinem eisigen Bad. Immerhin gut zwei Minuten schwamm er durch die Saale. Viel länger hätte er es nicht mehr ausgehalten. “Eine Minute länger, und ich wäre steif gefroren.” Zum Aufwärmen gab’s deshalb für Böhnke Hochprozentiges. Eine Mischung aus heißen Wasser und Stroh 80 sorgte für wohlige Wärme von Innen. Und die Füße konnte Böhnke anschließend an der Gasheizung eines benachbarten Cafés aufwärmen, dazu eine heiße Schokolade.
Das Eisbaden fand bereits zum vierten Mal statt. Weitere Bilder des Spektakels finden Sie auf Seite 2.

Beste Voraussetzungen für Norbert Böhnke vom IfHaS und seine zwei hartgesottenen Mitstreiter, die mit etwas Verspätung und telefonischem Leitsystem den Weg aus Eisleben ans Saaleufer unterhalb der Jahn-Höhle gefunden hatten.
Was dann auf der Promenade unweit der Schiffsanlegestellen passierte, ließ die Passanten staunen. Die drei Männer entledigten sich ihrer Kleidung und sprangen ins eiskalte Saalewasser. “Da bekommt man ja gleich Gänsehaut”, bemerkte eine Zuschauerin, die das Spektakel mit ihrer Handy-Kamera festhielt.
“Es war geil”, kommentierte Norbert Böhnke nach seinem eisigen Bad. Immerhin gut zwei Minuten schwamm er durch die Saale. Viel länger hätte er es nicht mehr ausgehalten. “Eine Minute länger, und ich wäre steif gefroren.” Zum Aufwärmen gab’s deshalb für Böhnke Hochprozentiges. Eine Mischung aus heißen Wasser und Stroh 80 sorgte für wohlige Wärme von Innen. Und die Füße konnte Böhnke anschließend an der Gasheizung eines benachbarten Cafés aufwärmen, dazu eine heiße Schokolade.
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