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Gast: Elternteil |
#1
Eingetragen am: 10.01.2010 17:54 Uhr
Was soll denn das nun wieder?
Erst sanieren wir die Schule, dann ziehen beide Schulformen in die Schule ein und jetzt zerreißen wir sie wieder.
Die Sportschulen Halle wurde als Eliteschule des Sports bezeichnet, die Stadt Halle wirbt mit Ihren Sportlern - doch wo bleibt die vernünftige Schulbildung ?
Warum alles ändern, was gerade zusammengewachsen ist und sich bewährt.
Ist es nicht für unsere Kids schwer genug, Sport, Schule und Freizeit, die eigentlich nicht vorhanden ist, unter einen Hut zu bringen.
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Waldfee
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#2
Eingetragen am: 10.01.2010 17:59 Uhr
Schulbildung ist Landessache. Ich finde die Idee vernünftig. Endlich merken die Vereine das sich was ändern muss. Sonst werden wir bald nicht mehr mit Biedermanns werben können.
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Gast: Elternteil |
#3
Eingetragen am: 10.01.2010 18:06 Uhr
zu Waldfee
Welche Idee ist vernünftig?
Wenn Sportschüler in "normale Schulen" integriert werden, was sollen dann Deiner Meinung nach für Erfolge kommen ?
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Gast: murphy |
#4
Eingetragen am: 10.01.2010 18:12 Uhr
Wir brauchen keine Sportschüler.
Wir bekommen zwei Stadien saniert: HaNeu und Halle.
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Waldfee
Bürger
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#5
Eingetragen am: 10.01.2010 18:12 Uhr
So wie ich es herauslese sollen eigene Klassen an den Schulen dafür gebildet werden. Wenn dadurch die Wege geringer werden wie es der Beigeordnete im Artikel verspricht und sich die Qualität der Schulbildung verbessert warum nicht. Oder muss unsere "Sportelite" separiert werden?
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Gast: jago12 |
#6
Eingetragen am: 10.01.2010 19:19 Uhr
Zitat: Stichwort "sportlergerechte Ernährung" - Sind das die kleinen grünen Pillen, die man dann nicht mehr so gezielt dem Nachwuchs-Athleten in sein Schulessen mischen kann???
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Gast: Gerd |
#7
Eingetragen am: 10.01.2010 20:11 Uhr
@Waldfee
es geht um die einheit von schule, internat, mensa, sportstätten.
ziehen z.b. die spielsportarten (fußball, basketball, handball) wie vorgeschlagen nach neustadt, verkürzen sich für diese die wege nicht, eher im gegenteil: internat und mensa in der robert-koch-str. / sportstätten am sandanger und evtl. am bildungszentrum - aber wo sind da die entsprechenden schulen (gymnasium und sekundarschule)???
und warum steht dann eine neue ballspielhalle (handball und basketball) in der robert-koch-str.???
außerdem könnte man da auch über wasserspringen und gymnastik diskutieren und bräuchte man da noch ne neue schwimmhalle bauen, wenn man die schwimmer auch gleich nach neustadt verlegt???
kampfsportarten und leichtathletik in brandberge: das internat ist da zu klein, mensa nicht vorhanden und schule? das überfüllte giebichensteingymnasium wurde ins spiel gebracht und wo ist eine sekundarschule?
und dann bleiben die turner und ruderer allein in der robert-koch-str.??? in welcher schule?
in anderen bundesländern wird das campusprinzip sehr erfolgreich praktiziert, nur in halle wurde gestückelt!
der sport forderte schon in den 90er jahren einen campus in den brandbergen, da dort platz für neubauten war und es wurde durch abriss sogar noch bauplatz geschaffen (kreuzvorwerk)!
aber es wurde sinnlos und uneffektiv geld in die koch-str. gesteckt. jetzt ist auf einmal katzenjammer...planloser stadtrat!!!
@jago12
die kleinen grünen (bzw. blauen) pillen gibt es schon lange nicht mehr, sondern es geht um gesunde auf die sportliche belastung abgestimmte ernährung - wo ist die an den anderen schulen der stadt zu finden?
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Gast: snow |
#8
Eingetragen am: 10.01.2010 20:45 Uhr
liebe leser des forums...
über jahre hinweg wurden die sportstätten im ganzen stadtgebiet dezentralisiert____jetzt dezentralisieren wir auch noch die sportler, warum etwas erhalten, was sich über jahre gerechtfertigt hat
die sportler an andere schulen zu verteilen ist eine tolle idee, dies beweist die ahnungslosigkeit derer, die die idee hatten wie ein sportleralltg aussieht, von 7uhr bis 9:35uhr schule dann training bis 13uhr und wieder schule bis kurz vor 17uhr, ach und nochmal trining____ich freue mich auf die lehrer an den vielen andern schulen die von 7uhr bis 17uhr in der schule sind. (sowie die lehrer an der sportschule)
durch die aufteilung der schüler an andere schulen würde sich der alltag für die sportler zunehmend erschweren____internate in kröllwitz und der koch-str. aber schule im ganzen stadtgebit
die fahrtzeiten zu trainingsstätten ist nicht zwingend besser wenn wir die schüler verteilen____denn die turner leichtathleten fußballer und bald auch wieder die schwimmer und viele andere nutzer der ballsporthalle in der rks, können das training bisher gut in der rks durchführen
eine neusanierte schule vom land an die stadt übergeben für die sportler____was machen wir damit, richtig laasen die sportler ausziehen, was für eine elite schule des sports
die rechtfertigung, das es keine spitzensportler gibt ist nicht richtig____bundeskader gibt es in allen sportarten die an den sportschulen vertreten sind____nur als schüler der z.bsp. 10. klasse wird man nunmal nicht weltmeiter____die sportschule ist allerdings ein sehr guter weg dahin, wie schon viele bewiesen haben. es gibt viele sportler die in ihrer noch jungen altersklasse nationale pitze sind, nur dies bekommt ein aussenstehender nicht mit, sie sportseiten mz
die stadt schmückt sich mit erfolgreichen sportlern, die alle samt auf der sportschule waren____also warum diese idee, man kann über verbesserungen nachdenken und disskutieren, aber diese idee ist grundlegend falsch
auch die idee alle leichtathleten in einer schule nahe kröllwitz anzusiedeln, mit der begründung das waldstadion zu bauen ist nicht realistisch____die stadt schafft es kaum die derzeitigen sportstätten zu unterhalten, das la-stadion in der rks wird dieses jahr renoviert
beste grüße
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Thomas1971
Bürger
Herkunft: Deutschland
Registriert seit: 29.07.2009
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#9
Eingetragen am: 10.01.2010 21:03 Uhr
| Zitat: |
"Statt einer separaten Einrichtung für die Leistungssportler könnten die Regelschulen Sportklassen bilden. Vorrangig natürlich die Schulen, die in der Nähe zu wichtigen Sportanlagen liegen. Wiegand erhofft sich dadurch kürzere Wege für die Schüler. Auch die Trainingszeiten könnten besser ausgenutzt werden. Entsprechende Überlegungen werden bei einem anstehenden Treffen von Landessportbund, Stadtsportbund und dem Olympiastützpunkt besprochen, das von Wiegand moderiert wird."
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So ein Blödsinn!
Es ist zwar richtig, dass Sportgymnasien und -schulen allgemeinbildende Ganztagsschule mit einem sportlichen Profil sind, die in vollem Umfang den Festlegungen des Schulgesetzes, jedoch sind sie doch dazu geschaffen worden, dass Schüler mit einer leistungssportlichen Laufbahn Schule und Training miteinander in Einklang bringen können, der Schulunterricht nicht dem Sporterfolg/ Training hinterherhinken muss.
Unterrichts- und Trainingszeiten sind aufeinander abgestimmt.
Wie will man das an Regelgymnasien und -schulen hinbekommen?
Voraussetzung wäre dort, dass die vorgesehenen Einrichtugen und Ganztagsschulen umgewidmet werden, denn am Sportgymnasium fängt die erste Stunde schon um 7 Uhr an und endet die letzte (10.) Stunde um 16.30 Uhr.
Ist das an den Regelgymnasien und -schulen auch so?
Außerdem bietet das Sportgymnasium schon kurze Wegezeiten zwischen Schule, Trainingsstätten und Wohnheim. Was soll da optimiert werden?
Und wie wollen die Regelgymnasien und -schulen die individuelle schulische Betreuung der Leistungssportler, insbesondere in Wettkampfmonaten und Trainingslagerzeiten, sicherstellen?
Und was wird aus dem Ende August 2008 nach dem Umbau wieder eröffneten Gebäuden?
Fragen über Fragen.
Vielleicht sollte man mit Herrn Wiegand mal darüber reden.
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Thomas1971
Bürger
Herkunft: Deutschland
Registriert seit: 29.07.2009
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#10
Eingetragen am: 10.01.2010 21:06 Uhr
| Zitat: |
Gast schrieb am 10.01.2010 20:11
die kleinen grünen (bzw. blauen) pillen gibt es schon lange nicht mehr?
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Gibt´s die wirklich nicht mehr?
Das Bild existiert nicht mehr
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